Wir wissen mittlerweile alle, dass ChatGPT DAS Thema überhaupt ist. Es stellt sich vor allem die Frage, wie sich sowohl die Suchmaschinen, aber auch die
Werbung im Bereich Social Media weiterentwickeln werden.
Heute möchten wir verschiedene Ansätze diesbezüglich mit euch teilen. Inspiration hierfür ist ein Artikel von Onlinemarketing.de
Auf Twitter teilte Social Media Experte, Matt Navarra, ein Tool, dass bei der Erstellung von Social Media Beiträgen unterstützen kann. Das Tool beinhaltet das AI Assistant von Vista Social, sowie das KI-Tool ChatGPT von OpenAI.
Das Versprechen
Gemäss dem Vista Social Tool, soll die Erstellung von Social Media Beiträgen ca. zehn Mal schneller funktionieren, wie wenn man sie manuell erstellen würde. Nebst der Beitragskonzipierung soll auch die Möglichkeit bestehen Captions, Kommentare und Antworten mit Hilfe des Tools zu verfassen. Bei Vista Social ist das Programm spezifisch auf den Social Media Bereich ausgelegt, was bei ChatGPT aktuell nicht der Fall ist. Natürlich klingt alles sehr verlockend, jedoch ist es immer wichtig zu bedenken, dass die Programme neu sind und Inhalte stets auf Korrektheit überprüft werden sollten.
Michael Witzenleiter, CEO und Gründer von Conversion Maker, sagt dazu:
Bei Chrome gibt es eine Erweiterung, mit deren Hilfe Social-Kommentare generiert werden können. Mit nur einem Klick soll die Möglichkeit bestehen, Kommentare für Linkedin und Instagram zu erstellen. Das Ganze funktioniert mit Hilfe des Tools Social Comments GPT. Welchen Vorteil die Funktion hat, erklärt Tool-Experte, Jens Polomski, auf LinkedIn.
Midjourney AI ist ein weiteres KI-Tool, das vor allem die Kategorie Design bereichern soll. So soll es innerhalb von Sekunden Logos und Grafiken erstellen können. Damit die Anwendung in der Betaversion verwendet werden kann, muss man sich bei Discord registrieren. Dort werden per Befehl unterschiedliche Abläufe durchgeführt. Die Ergebnisse kann man per Refresh Button aktualisieren lassen. 25 Bilder können kostenlos erstellt werden, anschliessend muss man sich für ein Abonnement entscheiden.
In den USA wird das Programm kritisiert und erhält immer wieder Klagen. Das Problem liegt darin, dass sich solche Tools oft an unterschiedlichen Bildern bedienen, um eine Grafik erstellen zu können. Dieses Basisbilder werden schlussendlich einfach verwendet, ohne dabei den Künstler oder Creator zu entlöhnen. Wie sich das Ganze weiterentwickeln wird, bleibt spannend.
Quelle: Onlinemarketing.de
Lisa-Marie hat 2018 Publizistik und Kommunikationswissenschaften abgeschlossen und arbeitet bei netpulse AG als Projektleiterin für Google Ads. Sie informiert über SEO und führt Schulungen durch.
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